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Am 21. Sep­tem­ber 2018 erscheint mein neu­er Roman

Ver­giss kein ein­zi­ges Wort

Zum Buch:

Drei Epo­chen, drei Stra­ßen, drei Fami­li­en

Alles beginnt mit Lui­schens Geburt 1921, im Jahr der schle­si­schen Tei­lung, in der Glei­wit­zer Paul­stra­ße. Und es endet mit dem Besuch der 83-jäh­ri­gen Lui­se 2004 im pol­ni­schen Gli­wice. Dazwi­schen liegt fast ein Jahr­hun­dert dra­ma­ti­scher Geschich­te. In den Schick­sa­len drei­er star­ker Frau­en und ihrer Fami­li­en spie­gelt sich die Geschich­te einer Grenz­re­gi­on wider, in der Deut­sche und Polen, Juden und auch Tsche­chen zusam­men­leb­ten, bis Natio­na­lis­mus und Hetz­pro­pa­gan­da Nach­barn zu Tod­fein­den mach­ten.

Ein Epos über Fami­lie und Lie­be, Hei­mat und Iden­ti­tät, Krieg und Frie­den

»Die gan­ze Nacht ging ein Wind durch die Stra­ßen, wir­bel­te Flug­blät­ter aus der Gos­se auf, riss am hel­len Grün der Juni­bäu­me. Mar­tha lehn­te sich gegen das Fens­ter­kreuz, in ihrem Rücken die dunk­le, stern­lo­se, win­di­ge Nacht. Der ruhi­ge Atem Kla­ras. Der Frie­den, der von schla­fen­den Kin­dern aus­geht. Das Kna­cken der Die­len. Der Wind. Sonst war alles still. Das Haus in der Paul­stra­ße schlief dem Tag ent­ge­gen, als stün­de nichts bevor.«
Aus: Ver­giss kein ein­zi­ges Wort